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,5, als eine Anspielung auf die komische Dicht-
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Da ich alles dieses so bei mir überdachte; sah^ mich gleichsam gezwungen/ um die eine Schwie-Wt zu vermeiden/ eine andere zu versuchen/ näm-ljch den Inhalt dieses Marmors als etwas ganzWorischeS und den Krieger als eine generischeMir zu betrachten/ welche der Pallas ein Opfer^ bringen käme/ um Gesundheit und glüklichen Er-sitz im Kriege zu erhalten: den es ist ja bekant ge-Wg, daß man durch die Opfer von allen GötternTchmdheit und Segen zu erbitten pflegte. ?) Danun vorauSsezen konte/ daß hier Pallas/ Hy-j>c«/ oder die Göttin der Gesundheit/ und Vic-»ria in einer und derselben Figur vereinigt seien:h kam eS mir wahrscheinlich vor/ daß unser Künst-ln der Meinung des Ariston von ChioS gewesens«/ welcher nur eine einzige Tugend/ nämlich dieWildheit/ zuließ/ unter welcher man die Prädicate,ücr übrigen begreifen niüße;^) auf dieselbe Art/ric Aristoteles dadurch/ daß er in dem WorteGesundheit und Reichtum verband/4) umIm Gipfel des Genusses und der menschlichen Glükse-izkcit anSzudrüken. Es fiel mir hierauf noch ein/AS man von dem berühmten Könige Pyrrhus inWuS/ den man in der Kriegskunst für den zwei-nach Alexander dem Großen hielt/ erzählt/kß er nämlich bei den Opfern/ die er den Götternwhte/ dieselben nie um Sieg/ Ruhm und Reich-
1) 8ml1. v.
2) Alenalld. aj?. 1. 1^.. 22. n. 78.^
Z) plutaic?». virlute morsli z iiütlo. t. 7. x. 7?^. eä!t.
/j) 8uiä. v.