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desselben Zuviter die Liebe derLeda genoß/) Wüberdies auch eine von Eu-tychideS gemalte FWeben dieses Flusses berühmt war/ dessen kiinstlichltWasser man mir dem natürlichen Wasser des FluWverglich; daher man zu sagen pflegte, die Kunst dijMalers sei Heller/ als das Wasser des Flusses selbji>
Kleinheit dieses Flusses (»mnis) jst von dem Kiichler durch die geringe Quantität Wasser, das aus !>»Urne fließt/ angedeutet/ welches so gut ist / als miier dem Flusse eine jugendliche Gestalt gegeben IMwie dieses sonst der Fall bei den Künstlern ist.dessen tönte auch hier das ehrwürdige Alter dich,Figur auf den alten König EurotaS/ der d»Flusse den Namen gab/ anspielen.
Ich habe mir die Freiheit genommen/ die ver-stümmelte rechte Hand am Paris dadurch zu ergän-zen / daß ich ihm einen Apfel darein gegeben habe!den die Haltung der Hand selbst scheint dieses an-zudeuten. Vom Schif und dessen hier abgebiliMTheilen werde ich unten bei Numero 207 reden.
Derselbe Gegenstand ist ohngesäbr so wie hinauf einem andern Marmor in der Villa Ludovisivorgestellt; jedoch mehr in's Kurze gezogen/ uiid ditFigur des Flusses fehlt darauf ganz.
V.
Mumero tl7-Z
Eine Lieblingsvorstellung der alten Kunstlerdie Entführung der Helena/ und zwar sowohl dil
>) U^Zin. 5>I>. 77.
2) ?Iin. I.Z^. e. L. sect. >g. u. ik.
3) kimzsn. 1.^3.