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Denkmale.
Euripides ist er zwar gelb/^) so wie auf cm«,andern alten Gemälde in der angeführten Bibliolhchwelches Bartoli gleichfalls copirt bat/ und auswelchem Pallas der von Prometheus geformli«Figur die Seele einhaucht. Übrigens wird Pall«auch anderswo mit einem rothen Mangel beschrie.ben. 2) Ihr Schild auf unserm Gemälde ist stAfärbe»/ wie der Helm; der Helmbusch aber fen-erfarbett/ welches die gewöhnliche Farbe desselbenauf den durch Zeichnung erhaltnen Gemälde ansder erwähnten Bibliothek ist. Das GewandParis ist gelb.
III.
lNumero
Die LiebeSgeschichte des Paris und der Hele-na ist auf dem Bilde unter Numero vor-gestellt. Die Zeichnung davon ist von einem all»durch Bartoli eopirten Gemälde aus der vatikani-schen Bibliothek genommen. Helena in ein«blauen Kleide und einem purpurfarbnen Gewände,dergleichen O vidiu 6 ihr gibt/scheint dem A»mden Bogen zu reichen oder ihn aufzumuntern/ seinePfeile auf den Paris abzudrüken/ während dieserin einem gelben Oberkleide^ das auf der Schulterzugeknüpft ist/ nnd mit einer phrygischen Muze ansdem Kopfe von gleicher Farbe/ den Pfeil nuiil,welchen Amor in der Hand hat/ und auf die He-lena zeigt/ um ihr ihn durch das Herz zu schießen.Diese hier auögedrükte gegenseitige Absteht/ beide
1) Hecuk. v. 461.
2) Hlart. <ü?pell. I. 1. x.
)) Herviä. exist. 6. v. 65.