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8 (1825)
Entstehung
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125
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2 Th. 2 Abfchn. 125

dir Winter endlich erscheint betagter/ als alle

übrigen.

Nach den Hören komt Hymen ans/ Sohnd-rTerpsichore/5) mit langem, zurükgeschlagnemMre und mit Blumen bekränzt/ so wie OvidiuSihn beschreibt. Ihm leuchtet der ebenfalls vonBlumen bekränzte HesperuS mit umgestürzterMel/ um dadurch die Zeit der ehelichen Verbin-dung oder der hochzeitlichen Freuden, d. i. denAbend/ an welchem diese Feierlichkeiten vorgin-gen/ anzudeuten.

Die mit einem Diadema versehene Göttin, wel-che ei» kleiner Amor auf der rechten Seite zurük-W/ könte die Göttin der Zwietracht (L--?)««stellen / welche aus Rache für den Schimpf/ derihr nach ihrer Meinung dadurch angethan worden /kß man sie nicht zu dieser Vermählungsseier ein-zcladen hatte/ den goldenen Apfel in den Hochzeit-sml warf, wodurch hernach so viele Zwistigkeiten/> ud besonders der trojanische Krieg/ entstanden.Wessen gleicht diese Figur nicht dem Bilde jenerMtili/ das uns sowohl Homerus^) als Virgi-lius von ihr entwirft. Lezterer sagt:

lind an einem andern Orte:

1) 3^). 624. !. I. exist. i3.x. 56.

2) Herold. exist. 6. v. 44.

3) III.

4) Ix. XI. v. Z — 4.

-5.n. v. 280.