Druckschrift 
8 (1825)
Entstehung
Seite
126
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Denkmale.

Ich glaube daher/ daß der Künstler uns viellGdie Göttin THeinis habe vorstellen wollen, indqdiese die drei Götter Jupiter, NeptunnS »»>Apollo, die in die ThetiS verliebt waren, m-hinderte, sich mit ihr zu vermischen, damit sie ncheinen Sohn, der größer als der Vater sei, WWelt bringen möchte.

Auf dem rechten Seitenstüke dieses SarkopWsteht Nevtunils mit einem Seeungeheuer; msdem Linken aber reitet ein kleiner Amor auf einmDelphin und trägt einen Schirm/ den manNantes)

Die einzige Statue der ThetiS von natürlich«Größe nnd nach oben zu halbnakt, ist in den Rui-nen der Villa des Kaisers Anton inus PiuS z«Civita Lavinia, ehemals Laiiuvium, gefunden >»den. Auch sie steht in der Villa Seiner Emi-nenz deS Herrn CardinalS Alexander Albani.Sie hat zu ihren Füßen ein Steuerruder, das mseinem Sccungehener liegt. Das Fußgestell, wo«ssie steht, ist mit einem Schifschnabel geziert.^)

1) 1.3. v. ^c,2.

2) I2>el2. Zc^vl. x. 26.

3) Zckol. Ijleocrlt. V. v. Zg. l. 10. seZvi.

127.

4) LG. d. K. 5V. 2 K. 3 §. 6 V. 6 K. 3 §. 12 V- 26.

4 —5§.^!