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sei, orientalischen Ländern hingchen wollen/') läßtir ßc vielmehr hinter sich. Überdies weiß man auchW dieser Kaiser nie im Orient gewesen ist/ indemn durch die beständigen Kriege mit den barbarischenWer» des' OccidentS, die sein Reich unaufhörlichledrohteii/ daran gehindert wurde. Thetis undNor p b e us übergeht Vellori ganz mit Stillschwei-gen, Indessen unterläßt er nicht/ des von mir be-reits erklärten andern Basreliefs zu erwähnen/ undMl darauf den Apollo/ Bakchus und Mer-oiriuS/ gesteht aber auch zugleich/ daß er den In-IM nicht genau wisse/ und. überläßt die Erklärungdesselben einem glüklichern Ödipus.
Um weniger erfahrne Liebhaber nicht im Irrtu-me zu lassen , muß ich noch eines Marmors erwäh-nen, auf welchem nach der Versicherung Montfau-ionS dieselbe Geschichte vorgestellt ist/ dessen Al-tertum aber Herr Spence bezweifelt. Wirklichjligc» auch diejenigen/ welche sich dabei aufgehaltenWen - daß sie nicht die geringste Spur vom Alter-tum hatten. Die Erklärung, welche davon gegebenworden/ gleicht so vielen andern des AntikensamlerS.Äem ziehe den Schluß aus seinem PelenS/ wel-kes ein Greis mit einem kablen Kopfe ist/ als weiles Nestor wäre. Es gab zwar zu ArgoS einen Ju-nter mit einem kahlen Kopse; allein kein ein-Mr Dichter/ so sonderbar er auch sein möchte,hat je eine Vermählung zwischen einer der schönstenEottinen und einem Kahlkopfe vollziehen lassen; janicht einmal T i th o n u S, A u r ora 6 Gemahl/ wird,»b er gleich schon bei Jahren war, mit einem kah-len Kopfe beschrieben. Ich kan indessen nicht läug-
1) An. I. v. 606.
2) pcil^niet. d!al. 14. 224.
3) LIem. »ämonit. aä (Ventil, p. 24.