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Denkmale.
thea/ der auf unserm Kupfer wirklich ausserordeni-lich schöne Züge hat, ist auf jener kaum angedeutetund gleicht dem Gesicht einer betagten Frau; Mdes Lorbeerbaums'/ den man auf unserer Zeichnungbei dem Apollo wahrnimt / erblikt man auf mmeinen Ast ohne Blatter; und endlich die ScheereN/welche Amphitrite bei uns am Kopfe trägt/ batder Engländer für Blätter angesehen/ so daß er ihreinen Lorbeerkranz hat geben lasse». Morpheuserscheint bei ihm ebenfalls ohne die kleinen Flügelam Kopfe; der große Flügel an der Schulter ißzwar angedeutet/ aber sv/ daß man ihn nicht füreinen Flügel erteilt; und so sind auch die beidenHörner dieses Gottes iu Stöke verwandelt worden.Sein angeblicher M a rS ist von einem Löwen beglei-tet/ um den wilden Charakter dieses Gottes dadurchzu bezeichnen. ThetiS ist nun seine Nerine, de-ren muntere Laune durch die unter ihr sichende Zie-ge auSgedrükt sein soll. In der Figur des Mor-pheus erkent er den Prometheus und von denbeiden Zeichen des ThierkreiseS legt er den SWpion dem MarS bei.
So sehr diese Erklärung nnn auch von der Wahr-heit abweicht: so zeuget sie doch von dem Scharfßn-ne des gelehrten Verfassers und nähert sich dem wah-ren Inhalte mehr als die uns von Bellori gege-bene/ in welcher man auch nicht einen Schattenvon Wahrscheinlichkeit findet/ so wie ich schon deidem andern Basrelief bemerkt habe. Statt des'Pe-leuS bildet er sich ein- den Kaiser GallienaZund dessen Feldzug nach dem Orient zu seilen/ in-dem er seine schimärische Ldee auf den Sonncnm-gen/ der den Orient selbst andenten soll, stiizt. Al-lein statt daß sein GallienuS nach der Sonne j»gehen und ihr folgen soll (wie VirgiliuS den W-druk ^uioiaw sL-jui von denen braucht/ welche nach