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Denkmale.
ren und derjenigen Uhr gleicht/ welche Apulej«;so beschreibt: <Zieeri<Zi vssculum <zuo>>.
ii> vicein cc>Ii gr!,cilil,e>- tt8tul!>io, sc
cletlua inkus» nc^us ; ^) UM dadurch aNjlldl»-ten, daß Prometheus den rechte» Zeitpunkt ab.gemessen hatte. Wabr ist eS/ daß der Künstler ei-nes groben Anachronismus beschuldigt werden kan,indem von der Zeit der Vermählung der Thetizmit dem Peleus bis auf die Zeiten/ wo dichArt von Uhren wahrscheinlich bei den Griechen er-funden worden/ mehrere Jahrhunderte verflossen sichwiewohl dieselben bereits früher bei den Sinesenbekant waren. 2) Es ist dieses indessen ein symb»-lischeS Versehen/ welches bei der Nachsicht/ die umgewöhnlich mit den Künstlern hat/ wohl noch hin-geht. Überdies/ um doch auch von Schriftstel-lern zu reden/ ist dasselbe nicht ärger, als dasjenige,welches EurivideS beging/ indem er den schonganz alten TiresiaS von Athen nach Theben kom-men und sagen läßt/ er sei vor seiner Abreise beider Schlacht der Athenienser mit dem thraeischen Kö-nig EumolpuS zugegen gewesen,^) obgleich Wi-schen dem Zeitalter dieses Sehers und jener Bege-benheit ein Zeitraum von vier Generationen verstrich.Einen noch größern Anachronismus begeht O»i-diuS/ wen er den Pythagoras einführt, >viier von Athen zu seinen Zeiten und von dem Zustan-de, in welchem sich die Stadt damals befand/ spricht,^
1) I..?. P. 76.
2) L.i)-cr. Aus. kin> 1, 2. p. ZZ6> Iii?!. kliciiiia,x. 14g. ^Bci den Ägyvtern war die Wasseruhr sehr stAbekaiit? worüber man Hugs Mythos S. 26Z—Aisehe» mag.Z
Z) ?I>i»n>s!i. v, S62. <üank. Scliol. -><I I>. I.
4) Alelsiu. l. >ä. v. 42k.