Druckschrift 
8 (1825)
Entstehung
Seite
91
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2 h. 1 Abschn. vi

ier das Tuch sich so dicht anschließt, daß es der7,5«; oder die Figur des Körpers zu sein scheint.Das Einwikeln auf diese Arc in das Tuchwird auch genant.

Die ovale Form des Schildes von AdrastuSmit zwei halbzirkelförmigen Einschnitten war nichtblos ein eigentümliches Merkmal der Schilde der Tbe-bimer, welches Bianchini zu behaupten scheint; ?)dcii ausser daß man das Gegentheil davon am Adra st u 6sieht/ hatten auch die Schilde der Spartaner dieselbeForm, wie dieses aus den in Marmor erhoben ge-arbeiteten Schilden, welche den Namen des Archi-damuS/ Königs von Sparta/ tragen, und die Four«mont beim Umwühlen der Nuinen des Tempels desAvollo zu Amyklä in Lacedämonien fand, erhel- .lct.

II.

lNumero toü.Z

Wie der vorige Stein alle übrigen in NüksichtNf das Altertum übertrist/ so geht der folgendeunter Numero 106 aufgeführte allen betrurischengeschnittenen Arbeiten in Ansehung der Vortreflich-keit der Kunst vor/ und er kan gewiß den erstenPlaz behaupten/ indem man auf demselben die tiefeEinsicht in die Wissenschaft mit der Geschiklichkeitin der Ausführung vereinigt findet; so daß/ da ichnoch keinen hetrurischen geschnittenen Stein gefun-den habe/ der mit diesem verglichen werden könte,

>) V.

2) univ. 278.

3) ^I^iuoires äe 6e8 Insciixt. ei kell. Icl.l.e.

x. 102.