Druckschrift 
8 (1825)
Entstehung
Seite
90
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Denkmale.

den EteokleS/ König von Theben/ ist bekch.Seine Absicht dabei war nicht sowohl/ den Binderdieses KönigS/ PolynieeS/ wieder auf den Thronzu sezen/ indem diese beiden Söhne des Ödipnjeine Übereinkunft getroffen hatten/ wechselseitig dieRegirung zu führen: als vielmehr sich selbst wegender seinem Abgesandten TydeuS zugefügten Belei-digung an ihm zu rächen. Ich brauche daher nichtsweiter darüber zu sagen; besonders da wir eineganze Abhandlung über diesen geschnittenen Steinhaben/ worin der Verfasser alle Stellen aus denalten Schriftsteller»/ die davon handeln / gesammelthat. i)

ES bleibt mir also nichts zu bemerken übrig/ alsdie Stellung des ParthenopäuS mit übereinan-der geschlagenen Füßen/ wie PolygnotuS dc»Hektor zu Delphi gemalt, der aber noch diesesBesondere hatte/ daß er das linke Knie mit beidenHänden hielt/wie Jason bei ApolloniuS!

eine Stellung/ die denen eigen ist/ welche sehr be-trübt sind, "i) Er ist in seinen Mantel gehüllt/ imH o meruS den Priamus beschreibt: ->

,5) eine Redensart/ die nachdem Scholiasten dieses Dichters und nach dem desApo lloni u S/6) jemand bedeutet/ um dessen Glie-

1) ^.ntoniol! aniica gomma etru!?ca gpiegata con 6ue ^5-

pisa 1767. 4. ^G. d. K. a. a.

2) pausan. I. i Q.

Z) ^i-^onnut. I. 3. v. 706.

5>) . 51. XXIV. v. »63.

6) Lcliol. l. !. v. 26^.