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Denkmale.
bat auSdrüken wollen/ was Euripides sie s.Mläßt:
Ä-kÄ», c^»v
„Geh/ um der Götter willen/ und laß mir dierechte Hand."^)
Die beiden Knaben können/ ob sie gleich kMFlügel baben/ zwei kleine Amor vorstellen. Dcrje-niqe/ welcher der Pkädra zur Rechten steht/ »ndsich ihr gleichsam heimlich mit der Fakel nähert,scheint das' Bild der blutschänderischen Liebe zu sci»,so wie der andere das Bild der kcnschen und eheliche«Liebe/ welche durch die Leyer auSgedrükt ist/ die üb«seinem Haupte sich erhebt und deren äusserstes EndePhädra umfaßt/ so daß sie den Kopf daran lehnt,wie dem StatiuS zufolge Apollo eS machte, alser den Tod des Orpheus beklagte. ?)
Die Harmonie dieses Instruments hielt im»nämlich für das Symbol der Harmonie der Geiwnnngcn und Neigungen unter den Menschen:^) da>her vergleicht P hil ostra tuS die Einigkeit/ die Mi-schen Vespasian und TituS herschte/ mit eimÄeyer/"i) und auf einer- Münze wird durch MiLeyern die Einigkeit deS Nerva mit dem von ihmadoptirten TrajanuS auSgedrükt;5) und Am«selbst/ der im Begriffe ist/ eine Leyer zu stimme»,scheint auf diese Einigkeit anzuspielen.^) Ich glaubedaher/ daß die von mir angegebene Vermuthung hier
1) v. 333.
2) 1^. 5. 8^Iv. v. 16.
3) x. 3 16. Lulcl. v.
4) Vit. 1. 6. c. 14.
5) Iiist. t. 1. p. 363.
6) üVe schreib. d. ge schnitt. Steine, 2 Kl. ivM.
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