Druckschrift 
8 (1825)
Entstehung
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Denkmale.

sein/ welchem/ da cr unter den Hirten erzogen wor-den/ vielleicht seine Geburt unbekaiit geblieben iß,und der sich/ als cr herangewachsen war/ dem Ver-gnügen der Jagd ergeben hat/ welches aus dem Hun-de und ausgeschürzten Kleide nicht unwahrschein,lich ist. Er hat überdies das Ansehen eines Men-schen/ der sich verirrte und von der Nacht, diedurch die Fakel/ welche sein Gefährte trägt/ ange-deutet wird/ überfallen worden ist. DeS WegeS,der zu seiner Wohnung führte/ unkundig/ scheintcr die bejahrte Frau angetroffen zu haben. Die be-trübnißvolle Mine derselben/ die sich für jemand,der Theil an seinem Schiksale nahm / sehr gut schikt/macht es um so wahrscheinlicher/ daß es die Säug-amme der Alope sei und daß sie ihm das Geheim-niß seiner Geburt entdeke. Die Aufmerksamkeit desHipvothous auf ihre Worte und sein alter Ge-fährte/ der mit thränenden Augen nach der Quelle,in welche Alope verwandelt worden war/ hin-blikt/ geben meiner Vermuthung noch mehr Grund,

Ich kau nicht umhin/ den Irrtum zu bemerken,der sich in dem Scholiasten des A ri sto pHa neS inBetref des H ip p.o t h o u 6 siudet/^ und wahrschein-lich von der Unwissenheit der Abschreiber herrührt,bis izo aber noch von keinem einzigen Comniciitnt«desselben bemerkt worden ist.

In dem verdorbenen Texte dieses alten AnSleger-heißt es: „HippothouS/ der Sohn Neptuns,„habe mit der Alope/ Tochter des Cereyoii/jii„thun gehabt." Hch aber verbessere ihn auf dieseArt: Xcxxusvc; i?

'in'Ti'oÄ'oiv, „Alope,„Tochter des Eercyoii/ mit welcher Neptun»-

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