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8 (1825)
Entstehung
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Neuntes Kapitel.

A l o p e.

lNumero S2.^I

Unter die dunkelsten und schwersten Vorstellungen,die man auf den in diesem Werke aufgestellten Mar-morn findet/ gehört unstreitig das Basrelief unterNumero S2, das in der Villa Panfili exisiirt.

Von diesem Denkmale sielen dem Beger/wicich mir vorstelle/ zwei ganz von einander abgeson-derte Zeichnungen in die Hände; darum er es »ich!errathen konte/ daß beide zu einander gehörten.Dem zufolge führt er auch das eine Seitenstiik mdrei Figuren auf/ als wen es von einem ganz ver-schiedenen Marmor herrührte. Da überdies nochin seinen Zeichnungen (die obendrein incorrect, un-richtig und schlecht gestochen sind) der rechte Theildes MarmorS/ aus welchem gerade der Anfang wganzen Vorstellung sich befindet/ fehlt: so mMdieser sonst so gelehrte Antiquar bei seiner Erklcimzsich sehr weit von der Wahrheit entfernen. Er brach-te nämlich die Fabel von Cephalus und Prokri,herauS.2) Da er aber recht gut einsah/ daß er dievorgestellte Geschichte nicht mit seiner Idee vcremgen könte/ so geht er ganz leicht darüber hi«jund hilft sich so gut heraus/ als er kan.

Denselben Irrtum hat Jakob Gronovius >»<gangen/ indem er Begers Kupfer covirc» u>L

1) 5picil. x. > 5,.

2) Iki<I. x.