26 Denkmale.
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Der Künstler hat ihn recht in den MittelpiMdes Werkes gestellt und läßt il>n eine Bewegung ma-chen/ als wolle er den Pfeil aus der Wunde ziebcn,
Der zweite/ welcher Sipylus hieß/ scheint da-jenige zu sei»/ welcher sanit dem Pferde auf daErde liegt:
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und sich durch das Gewand/ welches er um den Kopfhüllt/ gegen die Pfeile zu fchüzen sucht. Die Arl,wie er den Kopf in die Höhe hält/ driikt daö ans,was die Griechen nennen.
Der alte Man in phrygifcher Kleidung/ mit Ho-sei»/ die bis an die Ferse reichen / und in dessen Ar-men einer von den Solmen den Geist aufgibt, s«wie der andere Alte/ welcher die sterbende ältere Toch-ter aufrecht hält/ sind wahrscheinlich ihre'Aufsew,als wofür ich auch den bärtigen Alten halte/ welchaunter den die Niobe umgebenden Statuen sich i»der nämlichen Kleidung besindet und einen neu wgesezten Kopf hat. Die jungen Mädchen sowohl al-Knaben standen nicht nur in den ältesten Zeiten uMder Aufsicht eines ManneS/ wie dieses aus dem Ex-ripides erhellet/"!) sondern auch selbst in den spä-tern Jahrhunderten/ wie dieses mehrere Inschriftenbezeugen. 5) Der Grund/ warum man glaubt, dG
1) Ov!6. motam. I. 6. v. 227.
2) v. 2)7.
4) Llecti'. v. ^69. Oon5. 8tat. I'lielz. I. 11. v. 353.
5) (Brüter. Inscrixt. 653. 11.2. Liancli. (üoluiul). I^iv. ^