Druckschrift 
8 (1825)
Entstehung
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Denkmale.

Figuren gerichtet sind/ gehen. Die Namen sind:r'ri-^ikn, i-i>kltt2, so daß wir hier den

Orpheus haben/ welcher seine Gemahlin Eury.dice durch Hülfe des MereuriuS wieder aus derUnterwelt herausführt; welcher leztere auch hin,so wie auf andern vorhin von mir angezeigten Denk-malen/ den Hut hinten auf dem Nüken hängen hat.')Auf der einen Seite behaupten/ daß der alte Kmiß-ler die Absicht gehabt habe/ auf diesem Marmor eineganz verschiedene Geschichte/ als auf dem vorhin an-geführten borghesifchen Denkmale/ vorzustellen/ kimtefast abgefchmakt scheinen; und auf der andern Seitemüßten doch die griechischen Buchstaben von unbe-zweifeltem Altertume/ die man darauf lieft/ mehrAutorität habe«/ als die lateinischen Namen auf je-nem. Allein das wundert mich gar nicht: deiiPaufaniaS belehret nnS/ daß auch die Alten °sidie wahre Benennung dieser oder jener Statue i»ihren Tempeln blos erriethe»/ nnd daß so z. B, eineStatue in einem Tempel der Panopäa in Phoeisvon Einigen für einen ÄskulapiuS/ vou AndernHingegen für einen Prometheus gehalten wurde.Die Trözcnicr selbst waren zweifelhaft über die Be-nennung einer Statue/ indem sie dieselbe so gn!für einen Hippolytns als für einen Äskula>pinS hielten.

t) cG. d. K. 6 V. z K. IS §. jo V. 2 K. t5§. Das«!erklärt nun auch Zvegadie Vorstellung mir aller Wahnscheinlichkeit.Z