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solches Zepter in der Hand hat;^) da aber die Figurzu weit vom Auge entfernt ist/ so kan man denVogelkopf nicht gut unterscheiden.
Um den Grund noch besser einzusehen/ warumDiodor dieses Zepter mit einem Pfluge verglichenzu haben scheint/ ist es nöthig/ daS/ was Hesio-duS «v7-5>r>->- nent/ von dem zu unterschei-
de» / was er nent. Den «^7-xov
ist ein Pflug/ der aus mehrern Stüken zu-sannnengesezt ist; «xsT-xsv aber besteht nur
aus einem einzigen Stüke; so daß der gerade Bal-te»/ an welchen die Rinder gespant werden/ sich»ach unten zu gegen das andere Ende hin krümteund gerade eine solche Beugung/ die einem gebo-gnen Knie gleicht/ hervorbrachte/^) an dessen un-term Ende des Pflugeisen befestigt wurde. Dieses»ante man Dieser Theil/ welcher mit der
Deichsel eine Art von Winkel machte, war bei denzusammengescztcn Pflügen ein an der Deichsel befe-stigtes und bewegliches Stük und man »ante es beidieser Art von Pflügen 7?«?« i-s x^c,v
x--i von sich anhalten/ und von aus-
führen/ vollst reken/ weil eS derjenige Theilwar/ an welchen sich der Pflüger fest hielt.
Ans den Figuren des Pfluges'/ die DanielHeinsius/ Grävius und ClerieuS/ (in dermietianischen Ausgabe des HesioduS vom Jahre1636/ wo diese Theile des Pfluges nach den Zeich-
>) Istor. univ. I. c>
2) v,»jZZ> Ln»f. x. X. v,3?5. KI. Xlll.
3) procl. in L. x. 102. uot. julip. liciaelld. v.
4) V. ^67. (^0n5. ÄloN'csiiUL. I^lliZLNA!'. dll-LLC.
5) HI. v.