Druckschrift 
7 (1825)
Entstehung
Seite
509
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1 Th. 2 Abschik.

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Herkules hatte den Verstand verloren und warZ Begriffe / seinen vermeintlichen Vater Amphi-yon zu tödett/ wen ihn Pallas nicht zurütge-Ättn hätte/ indem sie ihn mit einem Steine warf/kr ihn in einen liefen Schlaf fallen ließ/ wodurch»wieder geheilt wurde. Dieser Stein hieß

d. h. der den Verstand zurürbringt.Tans a nias fübrt dieselbe Erzählung an;i) alleinlul>N/ der lezte Herausgeber dieses NutorS/ scheintM gewußt zu baben/ woher sie genommen ist;kl, sonst würde er in seinen Anmerkungen gewiß denßuripideS angeführt haben. Dieser fabelhafteklein gehört mit den beseelten Steinen/ welche Sa tt-«oiiiathon nent,^) in eine Klasse.

Dieses also zugegeben/ tonte man annehmen/ierktt leS betrachte liier diesen Stein und wolle ihni»f den Altar der Pallas legen. Der Altar hatim Gestalt/ dergleichen man vielleicht auf keinemMm griechischen oder hetrurischen Denkmale an-mft, indem er einem brennenden Altare auf einerjitr alten persischen Münze mit versischen Vuch-hb-n in dem Kabinet des Herrn Franz Alfano«S Neapel zu Rom sehr ähnlich ist.

Allein zu diesen beiden Hypothesen schiken sichixsscr den GesichtSzügen weder die Haare noch derArt. Den wen man auch keine Rnksickt auf denkmirischen Styl dieser Figur nehmen wollte/ so waricrkuleS doch sowohl in Ansehung der einen als>!§ andern so bekaüt/ daß in einem griechischen Epi-Mme unter seinen übrigen Eigenschaften auch be-l>»ders der herkulischen Ha a r e und seines ehrwür-iizcn BarteS Erwähnung geschieht.^) Selbst auch

>) I.' 9. sc. > i.Z

2) lüvllNA. I. 1. 1?. 24.

^ c. 2. 17.^ v.