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Denkmale.
sei/ scheint mir nicht von aller Wahrscheinlichkeit ent-blößt zu sein: den auf der einen Seite erblikt manunter der gegenwärtigen Figur die Keule; und aufder andern spottete AristophaneS über die altenGrieche»/ daß sie diesen Gott vorgestellt hätte»/ wiecr Brod bake. Die ältern Ausleger sowohl als dieneuern haben sich bei der Erklärung der Stelle/ wel-che diesen Spott enthält/ l) meiner Meinung nachvon dem ursprünglichen und natürlichen Sinne desWortes Brod bake»/ entfernt/ und sich
zu genau an die abgeleitete und allgemeinere Bedc»>lung des Essens gehalten/ als ob es hieße.' 'n°M.
voi-ace»'. Der lezte HeriNlS-geber dieses Komikers hat auch jene Veränderung desSinnes bemerkt/3) und dem Worte //.«i-r-c-v seine ei-gentliche Bedeutung und die mythologische Idee/ diedarin liegt/ wieder gegeben. Die Muthmaßung, daßauf der angeführten Gemme Herkules als Bekervorgestellt sei/ wird von einem Jupiter Pislorunterstüzt/ dem die Römer/ statt ihn auf der Schau-bühne lächerlich zu mache»/ auf einem ihm gcwciye-ten Altare einen besondern Dienst stifteten/ wieOviduS erzählt. 4)
Wem das Brod hier nicht recht einlenchtcn will,weil der vorauSgesezte Herkules dasjenige, was erin der einen Hand hält und mit der andern bedekt,als ob es etwas von großem Werthe sei, so aufmerk-sam betrachtet: den verweise ich auf die folgende,aus dem EuripidcS genommene Muthmaßung^)
1) v. 740.
2) Lonk. Lustatk. in I?.. IV. 462.
Z) not. ^v. v. 1669.
4) kast. 1.6. v. Z5o.
5) Herc. tur. v. 1004.