Druckschrift 
7 (1825)
Entstehung
Seite
495
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t Th. 2 Abschn.

Mlchcn Busen spricht;^) so wie man auch auflim Urne im Palnste AltempS einen trunkenenHerkules von Satyren begleitet sieht.

Auf einem eben so fehlerhaften Kupferstiche/ alsKr eben angeführte ist/ hat der gelehrte Commen-Wr statt der aufgehobenen Fakel der AdmataM Art von langem Trichter zu sehen geglaubt,ßr ist auf diese Idee durch die daselbst vorgestellteÄietoria gekommen / welche auf die Flamme derjM selbst etwas Flüssiges gießt; allein aus demMmnor gießt sie aus ihrem Gesäße/ das sie aufjtt andern Seite der Fakel nach der Admata zwM/ etwas in eine Schale.

Auf den beiden Säulen oder Pilastern (cippi),M>e man auf dem nämlichen Marmor sieht, undnf welchen die Thaten des Herkules mit ganzilciiieii Buchstaben beschrieben sind/ erzählen die lez-w Zeilen denenigen zur linken Hand/ daß Her-lxlcS den König PhylaS getödet und mit seinerAchter Meda einen Sohn/ Namens Ktesippus,Migt habe. Die Zeilen stehen in der gehörigenOrdnung/ wie der Abbe Barthelemy schon be-mkt hnt/ l) und der Zwischenraum ist nicht hin-mchcnd zu den Ergänzungen des Paters Corsini.Der erstere von diesen beiden Gelehrten irrt jedoch/indcm er die lezte Zeile auf dem ersten Pilastermlängert und glaubt, er habe ausser einigen andernMhcnen Buchstaben noch die beiden: Ln, entdekt/«ülche seiner Meinung nach diese Zeile endigen/«S doch blos durch das Wort geschieht;

Wich fehlen hier gar keine Buchstaben. Die er-k Zeile des einen Stammes fängt mit dem Wor->t ai,/ welches mit dem lezten Worte

v. 167.

2) N>!m. sur les sac. MVNUI». 6e Kolli, x. 6vl.