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i.,uchiger Pfeiler gestaltet und ganz und gar vomOriginale verschieden; den auf dem Marmor selbstMcrt er sich der gewöhnlichen Gestalt der Becher,»bcrdem hat der Zeichner auch auf dem Becher selbstkn HylaS/ den Sohn oder Liebling des Herku-lts/ vergessen/ der von zwei Nymphen entführt/und hier auf eben die Art erhoben gearbeitet ist/ l)mc man diese Fabel auf einer Vase sieht/ die aufwn Friese des ArchitravS der drei Säulen desTempels des donnernden Jupiters am FußeieZ Capitolii abgebildet ist. 2) Dasselbe Bild befin-det sich auch im Palaste Zllbani zu Rom. Es ist ausmschiedencm eingelegten Marmor zusammengesezt>»id ein Stiik von der Art/ die man eingefügteckr Stuceoarbeit nent. Sehr sonderbar istck Bruchstiik von erhobener Arbeit in in der VillaSeiner Eminenz des Herrn Cardiuals Alexan-ier Albani/ welches den Herkules in natürli-cher Große vorstellt. Er sizt nämlich auf der Lö-mhaut und hat in der linken Hand seinen Bechermt zweien Henkeln (6iot->). An denselben ist eineWrne Leiter gelehnt/ auf welcher ein kleiner Kna-ll hinaufgestiegen ist und den Kopf halb in denBecher gestekt hat/ um zu trinkend) obngefähr ebens», wie der Satyr auf dem kurz vorher erwähntenKupferstiche des Paters Corfini den Kopf in denBecher stekt.
Den Spieß/ welchen Europa auf dem vorhingedachten Marmor auf der linken Schulter hat/ scheintBianchini/ der die neneste Zeichnung davon Her-tz lDavou sieht man auch in der Zeichnung bei Zoeganichts.)
2) Lliausse Älus, kam. sect. 4. tal>> Z.
3) Liainpin, munun?. i. tsl). 24.
4) löveg, LassiriUevi tav. 69. Die Schale hat aber keineHenkel,)