Denkmale.
more dem Ansehen der Manufcripte vorziehen woll-te/ so würde es nicht zu gewagt von mir sein/ wenich behauptete/ man müße in dem EusebiuS dieZahrSzahl aus de m M armor verbessern und stau-k« vielmehr sezen >»».
Um aber wieder auf unsere Schale ;u kommen,so scheint die nach der Admata folgende Arbeitdes Herkules die Austroknung des Thales Tempiin Thessalien zu sein/ welches er von den sumpfigenWassern/ von welchen eS überschwenit wurde/ säubernmußte, um es durch den freien Lauf/ welchen er dendurchströmenden Flüssen PeneuS und AlpheuS ver-schaff / in ein reizendes Thal umzuändern.
Die darauf folgende That ist der Kampf desH erk» le S mit dem dreileibigen G er y on. Diesemliand/ der Erzählung des Ptolemäus Hephästi-on zufolge/ die Zuno im Kampfe bei/ ward abervon Herkules in der rechten Brust verwundet;^)unsere Figur aber scheint wegen des Helmes und desSchildes Pallas zu sein. Herkules sucht denStreichen des Geryon durch die Löwenhaut aus-zuweichen, welche er um den linken Arm gewikcltHat/ nach Art derjenigen/ welche in Ermangelungeines Schildes den nämlichen Gebrauch von ihremMantel machten/ wie ich schon unter Numerosbemerkt habe, und wie man den H e r ku l e S selbst indem Gestirn/ welches Lu^on-isis heißt/vorgestelltfindet. Auf eben die Art umwanden die Alten sichdie linke Hand mit einem kurzen Mantel oder einemandern Tuche/ das fle »anten/ bei der Jagd
1) O!o<I. 8!c. I.^. sc. Lenec. lierc. tur. v. 282. coas.
Hlunkei-. not. Zcz.
2) Var. Iiist. I. 2. Iiidl. z?. 246.
3) L. x. Z69.