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7 (1825)
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Fünf und zwanzigstes Kapitel.

Herkules.

Mumero 64 u. 65.)

Sehr schäzbar ist die Schale von wcissem Marmor,iie in der Villa Seiner Eminenz des HerrnKardinals Alexander Albani befindlich und unterAimero 64 und 65 in Kupfer gestochen ist. IhrNcrlh besteht indessen nicht sowohl in der Große,»Wachtet ihr Umfang zwei und dreissig Spanneniltmgr und sie darin wirklich alle bisher Vorhände-« in Stein auSgehauenen Vasen übertrift, alsMnchr in dem, was darauf abgebildet ist. SieD uns nämlich die Thaten des Herkulesm. Allein auch diese Thaten an stch machen nichtk» ganzen Werth der Bildhauerei aus; sondernmlmehr die weiblichen Figuren, welche dabei zu-W» und so schwer zu erklären sind.

Die Ordnung der Arbeiten und muhvollen ThatenKS Herkules stimt ganz und gar nicht mir derjeni-l.ü liberein, in welcher sie den Scribenten zufolgeMgcgangen sind. Ich will deßwegen aber nicht denMsller tadeln, und ihn beschuldigen, als habe erilc gewöhnliche Ordnung blos aus Eigensin ver-Um; sondern glaube vielmehr, daß er andern uns«»brkanten Autoren gefolgt sei, welche sie in diesertliMNg erzählt haben.

Der Kreis der abgebildeten Thaten fängt mitmcr weiblichen Figur an, welche den rechten Fnß«>>f einen kleinen Felsen sezt und in der linkenh«iid einen Palmzweig hält. Sie stellt wahrschein-