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slicn ihm gequetscht/ weil er mit den Stieren ge-Wpst habe. Eben dieser Zweifel ist auch dem V i-ztncre bei seiner französischen Übersezung des' Phi-i»ßratuS aufgestoßen;^) und derjenige/ welcher die-se» Scribenten noch neuerlich herausgegeben hat/M sich/ vermuthlich um allen Schwierigkeiten aus-reichen/ an allgemeine AuSdrüke/ indem er dieWsrle T'-e 5V durch ÄlliteUco cral
Mezt.
Philostrat redet hier wahrscheinlich durch denUmd des Platv/ indem dieser den SokrateS anLulliklcS folgende Frage thun läßt: „Sagemir,MH/ ob die Atbenienser von PerikleS besser ge-^.macht worden sind/ oder vielmehr geschwätzig undLasterhaft?" KallikleS antwortet hierauf: „Wer,mrd dieses sagen als nur diejenige«/ welche zer«„schlagene Ohren haben:
das heißt: Leute/ die nichtsmdereS wissen/ als sich in der Fecht schule1» schlagen.
Kch glaube/ daß sich dieses auf die Spartanerkjiche/ die weniger Geschmak als die Athenienser anim Künsten hatte»/ welche PerikleS in Griechen-k»d beförderte/ und mehr auf körperliche Übungenticken; wiewohl SerranuS diese Stelle ganz an-ws übersezt bat. Er sagt nämlich: »uclis ->K
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d. i. „Du hörst dieses von denen sagen/ die«von solchem Geschwäze die Obren voll haben. "Aane Muthmaßung in Absicht auf die SpartanerMdet sich auf eine andere Stelle des Plato iniüii Gespräche/ das ProtagoraS überschrieben ist/
>) Ibid. p, 7g5.i s> d. K. ZV. s K. 3t —ZS §.?
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