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jn der Villa Seiner Eminenz des Herr» Cardt-Alexander Albani erhoben gearbeitet undGunter Numero 66 zu sehen ist, die nämlicheMin vorgestellt sei/ da sie eine breite Binde umi« Kopf hat.
Ehe ich die Stelle in dem oben erwähnten h.Jemens fand, wußte ich den Znvalt der auf demMirmor befindlichen Vorstellung nicht zu erklären,zch erblikte in der weiblichen Figur ;w>,r eine Göt-tin/ wegen des Fußschemels/ welcher immer einenidcr die menschliche Natur erhabenen Stand bedeu«lct/ wie ich hernach bei dem Sarkophag/ der dieNmMlung des Peleus und der Thetis vor-M/ beweisen werde: allein ich wußte doch immermh nicht/ was für eine Göttin es sein könte. Oh-ne diese Aufklärung würde daher dieser Marmorhi-r blos wegen seines Styls und seiner Zeichnungckeii Pla; gefunden haben/ indem man darin nochicii Anfang der Kunst entdekt. Man kan daher garnicht zweifeln/ daß diese Arbeit aus den allerältestenZeilen der griechischen/ oder vielmehr der hetruri-schkn Bildhauerkunst sei/ wie ich schon in meinerttrläufigen Abhandlung gezeigt habe. >)
Ausserdem nnn/ daß ich in diesem Marmor eineskr ersten Werke der Bildhauerei gezeigt habe/ kön«k ich auch noch bemerken/ daß der Nymphen ihri»it einer bloßen Binde/ so schmal und rund«>e eine Schnur/ umwunden ist/ dagegen jenes derZno oder Lenkothea mit einem breiten Diadema.Tiefes' ist aber von einer so sonderbaren Art/ wie«» eS bisher noch auf keinem andern Denkmal ge-lten hat/ nämlich beinahe drei Finger br^it undb lang als die Stirne breit ist. Befestigt ist es«t zweien Bändern/ die an beiden Seiten dessel-
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