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tanzend einführt.^) Betrachtet man nun etwases Basrelief als ein BruchAtik von einem größa» iWerke/ so könte man sich unter dem Schuze dcSHy,ginuS allenfalls zehen Hören denken/ den som-!le führt dieser Scribent auf.
Endlich können die Kunstwerke/ auf welchen diiHören abgebildet sind/ dic Verbesserung rechtferli,gen/ welche Nikolaus HeinsiuS in einer Stckdes HippolytuS von Seneca vorgenommenindem er in folgenden Versen das Wort Msezt:
Volat smlzi^iiisÄlodilis alis
Dieser Kritiker glaubte nämlich/ daß man d>,Hören nicht mit Flügeln abgebildet fände/ weichtVermuthung mehrere alte Kunstwerke zur GewiMerheben.
II.
Mumcrv
Hygiea oder Hygieia/ die Göttin der Ei-snndheit/ ist mit Apollo eben sowohl wie di-Hören verwandt; den sie war die Tochter des Äs-kulap i u S/ Sohns des Apoll o. Man kan sie »»chals die Schwester der Hören ansehen/ da dic Gpsundheit durch dic gute und heilsame Beschaffend«!der Jahreszeiten hervorgebracht wird. Sie ist Mder unter Nnmero ^9 beigebrachten Gemme abzi«bildet und durch ihre gewöhnlichen Symbole keB
1) in v» 194— !g5.
2) k'ad. 1^3.
Z) Vers. iiZ?.
^.ävcrs. I. i. c. 6. x. 73.