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7 (1825)
Entstehung
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Denkmate.

vielmehr glaubt/ daß diese vorgeblichen Strahlen,weil sie nicht in gleicher Entfernung und geradeste,hen/ auch wie von ohngefähr einige gegen die ander»zugebogen sind, Palmblätter vorstellen können. Esfehlte dem Peiresc nichts als die oben erwähnteNachricht des PhurnutuS nnd unsere Kunstwerke,nm in seiner Vermuthung noch weiter zu gehe»,Mit diesen Vordersten tönte jemand/ der im Muth.maßen kühner wäre als ich/ leicht alle Schwierigkeitdurch folgende Stelle der Phönizierinen deSEu-rivid es:

heben / wen er/ anstatt des Wortes v-««5°?/ das WortS5i»x->?, eine Palme/ unterschöbe; da uns sonst die-se Stelle aller bisher angewandten Mühe ohngeachtetdunkel bleibt.-) Durch diese Verbesserung bingege»würde sie meinem Bedünken nach ihren wahren Sinerhalten/ daß nämlich dadurch die mit Palmen be-kränzten und tanzenden Hören angedeutet würden.^Man kan also aus der Palmenkrone der gedachte»,auf dem aldobrandinischen Gemälde befindlichenFigur/ so wie aus der Leyer/ welche ihre Gefährtintanzend spielt/ wodurch sie den Hören des P in darSähnlich ist/ den Schlug machen/ daß sie nebst derdritten Figur ebenfalls diese Göttinen vorstellen. Diedritte gießt eine Schale auf eine Art von Altar aus.Diese Schale kan eben so wie bei den Genien undandern Gottheiten/ die sie in der Hand halte»/ malle die Güter anspielen/ welche diese Höre auS-spendet/ um das Leben angenehmer zu mache»/ und

1) Vers. 7gZ, ^1. v. S14.)

2) lAus dem Scholion zu dieser Stelle hat nm» »ml 5»

gesezt die Blüthe der Jugend^

3) Lvns, Vallveaiicr. not. a>1 Ii, I. p, zgz.