1 Th. 2 Abschn.
herbei; er ward/ durch anhaltende Traurigkeit ge-schwächt/ in einen Schwan verwandelt. Der Jüng-ling hinter dem Cyknus könte sein Sobn Knpa-vns sein/ dessen VirgiliuS erwähnt; i) was aberdie unter ihm befindliche Schildkröte bedeuten soll/ist unbekant; weii nicht etwa dieses Thier auf denNamen der Person anspielt/ ans die Art/ wie dieSchildkröte das Symbol der Stadt Chelon ist/^)welches Wort Schildkröte bedeutet; indem Kn-pavus/ welches ein hetrurischcr oder ligurischerName/ wie CyknnS/ zu sein scheint/ den Grie-chen unter verschiedenen Namen bekant gewesen seinund vielleicht den Namen des oben erwähnten Thie-res geführt haben kan. Wir finden ja auch/ daßUlysses von den Hetruriern NanoS/ d. i.7-5;, h eru m sch weife n d/so wie Alexandervon den Thessalien: Paris genant worden ist/^)zum Beweise/ daß selbst die berühmtesten Personennicht immer überall unter einerlei Namen bekant ge-wesen find. Man könte hier noch verschiedene Na-men von Personen und Örtern anführen/ die zu ver-schiedenen Zeiten gebräuchlich wäre»/ und deren Ho-mer fich zu gleicher Zeit bedient. 5) Eben so un-bekant ist die Bedeutung der Schildkröte zu denFüßen einer Statue geblieben/ die ehedcm in derVilla Montalto war/ izo aber zu Versailles be-findlich ist. Sie ist unter dem Gewände zu sehen/das vom linken Arme der Statue herabfällt/ so daß
1) I. !0. V. l36.
2) Hui'tluill. UUNUII. 636.
3) 8clio1. I^coxki'. v. 1244.
4) ?1utk!rck. in llies. 34.^
6) 1^. I. v. 403. L. II. v. Ll3. VI. v.402. T. XIV.v. 291. I'. XX. v. 74.
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