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7 (1825)
Entstehung
Seite
399
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1 Th. 2 Abschtt.

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auf den Mund hält. Diese Figur könte vielleicht denMecresgott ProteuS vorstellen/ und seine unbekantenEigenschaften andeuten/ indem er vom Homer un-sterblich/') von Euripides aber sterblich ge-nant wird. 2) Allein die Betrachtung/ daß derKünstler hier die durch den unregelmäßigen Laufder Sonne in Unordnung gerathenen vier Elementehat vorstellen wollen/ macht es wahrscheinlicher/ daßdieser Alte Pluto das ist: Vernicht er-

scheint) sei/ welcher durch den auf dem Munde lie-genden Finger daS G e h ei m nißvo l le seines Reichsund die verborgenen Schäze/ die er in Verwahrunghat/ anzeigt. Allegorisch aber war Pluto das Bildder Lust/^) nach dem Systema derer/ welche dieErde und das' Wasser als materielle/ die Luftund den Äther aber als weniger körperlicheGrundstoffe für die Elemente festfezten.^) Euri-pideS/ welcher den Pluto geflügelt vorstellt, 6)scheint dieser Meimmg zugethan gewesen zu sein. In-dessen läßt sich dieselbe Allegorie auch auf den Pro-teuS anwenden/ der dem Scholiasten des AratuSzufolge auch von Einigen für das Sinbild der Lustgehalten wurde. 6)

Was die andern Elemente betrift/ so ist es of-fenbar/ daß Amphitrite das Meer bedeute unddie sizende Figur mit dem Horn des Überflusses/?)nach der Ähnlichkeit mit denen/ die man anderwärts

1) O-ivs--?-. IV. V. Z35.

2) IZelen. 62.^

3) sp. edvA. 1. i. x. 26.

p.25.

/^) Iliitl. p. 440.

5) /Vleost. I^v. 271.^

6) Ldiol. in v. 1.

7) 7. c. 21.^