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tcn Statue der Villa Borghese/ bald ein wenigwellenförmig ist/ ohngefähr wie bei den Köpfen/ dieman für Platosköpfe ausgibt. Und dan wurdesich Silen auch noch auf unserer Münze durch dieFaunsvliren kentlich machen müßen.
Von allen diesen Merkmalen findet sich an unsermProfile kein einziges. Die Mine ist im Gegentheilsehr ernsthaft/ die GcsichtSzügc sind überladen/ derBart ist raub / und die Ohren kan man gar nichtsehen. Mir scheint es daher vielmehr/ daß es derGott Pan ist/ den die Ericchen als den Vollkommen-sten der Götter/ dem Pindar zu-folge/ l) „ach dem Siege bei Marathon/ den sie ihmzuschrieben/ einen eignen Gottesdienst widmeten. ?)Der Bart und der scin Haar umkränzende Evheusind die Merkmale/ auf die sich meine Hypothesegründet. Der aus geraden Haaren bestehende undnach Art der Ziegenhaare in Strehnen abgetheilte Vartschikt sich für den P an / der wegen eines ähnlichen Zie-genbartS von Kallim a ch u S und von dengeraden Haaren straubhaaricht/ genantwird/') Der Epheu scheint auf die genaue Verbindung. anznspiels» / welche zwischen ihm und dem B a k ch u 6- bestand.5) Es fehlen ihm hier nur/ um ihn gleich zuerkennen/ die Widderbörner/ die er sonst als Merk-mal hat. Indessen sieht man auch aus einem Sin-gedicht des Philode m u s/ <>) daß die Künstler über
1) viklt. Laccii. t. 1. P.HZ, spinäai'. e6!t. Ile)'-n'i'i. t. 3. 29.^
2) 16. 106.^
Z) in v. 90.
/;) I.ucian. Diul. et. Älk-re. 229. I. c.
5) lOiolZvr. «'»p- ^usel». xiWpar. 1.2. c. 1.
t. 2. p.3o^. 35 l. t. 1. p.223.^
<1) l. 2. x. 9 >