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Denkmale.
tigonuS 1/ mit dem Zuname» Soter/ im Kabi-net des VcrfassevS/ und die einzige/ die in diesemWerke beigebracht worden / unter Numero 4 i / ist,so viel man weiß/ noch nicht bekant gemacht. Ihrähnlich / auch in Absicht der Inschrift auf der Nük-seite, ist die Münze desselben KönigS/ die PaterFrölich anführt/^) obwohl sie nicht von gleichemGepräge ist. Ich gebe meine hier mit der größtenGenauigkeit und in ihrer wahren Größe abgezeichnet;nicht wegen der kleinen Gestalt des Apollo auf derNlikseite, sondern wegen des Kopfs auf der Vorderseite.
Dieser Kopf scheint ans der angeführten Münze/die in dem genanten Buche schlecht gezeichnet undgestochen ist/ beschädigt zu sein; weil der Verfassernicht wagt/ mit Gewißheit anzugeben/ von welcherArt die Bekränzung sei. Doch glaubt er/ es wäre»Schilfblätter; und macht darum einen NeptunS-kopf daraus. Aber er muß nicht bemerkt haben,daß man den Neptun nie weder in Statuen noch 'in andern Abbildungen mit Schilfblättern bekränzt ^findet/ welche nicht ih»/ sondern blos die Köpfe derTritonen und anderer ttntergottkciten des Meeresunterscheiden. Neptun hat immer wie Zeus dasHaar mit einer schmalen Binde umwunden.
Auf der hier von mir beigebrachten Münze / di-sehr gut erhalten ist und ein vorzüglich erhobeneSGepräge hat/ besteht die Bekränzung aus Epheubläl-tern. ES könte also wohl ein Silen sein/ weil m«u>den Apollo mit dem Silen, und die Jdea dc»Kopfes selbst mit andern Abbildungen dieses Vor-munds des BakchuS reimen könte. Den in al-len Abbildungen erscheint Silen mit einer heiternund jovialischen Mine/ und mit einem ehrwürdigeBarte/ der bald krauS/ wie z. V. in der berührn-