Druckschrift 
7 (1825)
Entstehung
Seite
385
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1 Th. 2 Abschn. 336

Ferner ist das gemeinschaftliche Beiwort: der Blon-de/ das Apollo') und Mereur^) führten, jeder-man bekant; und endlich kommen die blonden Haa-re des Bakchus ungemein häufig bei den Dichterirvor.

Zm Gegentheil werden schwarze Haare von denDichtern zum Gegensaz der Schönheit gebraucht.So beißt Pluto beim Euripidesder Schwarzhaari chte. "i) Daher scheint es derHdee der Schönheit bei den Alten fast zu widersprechen/wen Pin dar sagt! daß dem PelopS, der seinerSchönheit wegen von Neptunus geraubt worden/schwarzes Milchhaar um das Kin hervoriproßte. 5)Selbst die IünglingSmasken auf der Bühne wa-ren mit gelbem Haar versehe»/ um sie dem schö-nen Eotte/ , 6) das beißt: demApollo/ der unter allen Göttern der Schön-ste hieß/ ähnlich zu machen. Pollux ist am an-geführten Orte nicht von seinen Erklärern verstan-den worden: sie machten einen schönen Geniusdaraus; und Kühn treiit unrichtig das Wort A5-5von und glaubt/ der Schriftsteller habe sagenwollen: eine solche Maske könne entweder für einenGott/ oder für einen schönen Menschen passen.

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INume >'v -ii.ZDie sehr seltne silberne M ünze deS Königs Zltt-

1) ^vn. V. L36, inccain. I, >2. V. l65.^I

2^ I. 4, v, 55g,

Z) Lurip, Laccll. V. 216. 457, thclop. V. 76, Levec.V. 421. in dltarit. ^>.ZZ5.

4) v. ^52.

L) I. v. 110.

k) ? vl!ux, I. 4, scg»i. 1Z6.

Winckelman. 7. "i?