Druckschrift 
7 (1825)
Entstehung
Seite
379
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1 Th. 2 Abschtt.

37S

siuS es erklärt/ lim die Niedrigkeit des Gewinstesbeim Handel/ worüber dieser Gott der Aufseher war/anzuzeigen, l) Der gelehrte Man erinnerte sich viel-leicht nicht der Erklärung dieses' Sinbildes beimPausaniaS/ nämlich: weil Mercur für den Be-schüzer der Heerdeu gehalten wurdet) Er kau denWidder auch noch aus zwei andern Ursachen haben:entweder / weil er sich in einen Widder verwandel-te/ als er Penclope zu gewinnen suchte; oder/um die Verwandlung deS Bakchu S in dieses Thieranzuzeigen/ die Jupiter vornahm/ um ihn denVerfolgungen der Huno zu entziehen/ worauf ihnhernach Ncercu r zu den Nymphen brachte/ dieihn erzogen. Daher muß man als auf Mere u rbezüglich einen Widderkopf ansehen / der an einemdiesem Gotte gewidmeten Altar gearbeitet ist; daslezte sieht man aus dem Flügelhut (PetasuS) unddem Schlangenstab (Caduceus)/ die daran gebildetsind. Dieser in der Villa Borghese stehende Al-tar ist der größte von alle»/ die sich in Rom siu-den; er wurde cntdekt in den Ruinen eines kleinenTempelS/ der am Cireo Maximo stand.

III.

lNuinero ZS.Z

Etwas seltsam ist die Schildkröte aufMerenrsSchulter, wie man diese Vorstellung auf der flachenSeite eines' Käsers ^) im stoschischeu Kabinet/

1) Oe rcl. Ocnt. I. 9. c. 20. p. 792.

2) ^ 1^. 2. c. 3. ^

3) ^polloäoi'. 3. ^. 4.

4) üüber Scarabäen oder Käfer sehe mall G, d. K.

2B. 3K. ^5§. tt. 3 V. 2 K.