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Denkmale.
geboren waren; oder Antianira/ Echio n 6 Mut-ter. 5) Doch in Aufsicht auf das zarte Alter die-ser Figur könte man auch Proserpina darunterverstehen, die dem Mercur drei Söhne gebar; 2)wen man nämlich nnnimt/ daß sie dieses that/ ehesie vom Pluto entführt worden/ welches in ihrefrüheste Jugend treffen würde. Endlich könte manauch sagen/ eS sei die Nymphe Lara/ die Muttervon zwei Laren/ deren Vater Mercur war. —Auf dem Fnfigestelle dieser beiden Figuren sieht mandie Schale einer Schildkröte gebildet/ wahrscheinlichin Bezug auf die vom Mercur erfundene Lei)cr/wie ich hernach sagen werde.
II.
Mercur war der Mundschenk bei der Götterta-fel/ und reichte ihnen die Ambrosia/ wie Sap-vho und AleäuS uns lehren;^) daher wird er ineiner Inschrift vlcncs,>.->wr genant, nnd dasselbe be-deutet der ihm beigelegete Namen 5) Mansieht Mercur in Verwaltung dieses Amtes auf ei-ner von den Seiten des dreickichten FufigestelleS einesinarmoriien Leuchters im Palaste Barberini; ichhabe dieses Denkmal bei Numero 16 erwähnt/wo ich von MercurS Nachfolgern in diesem Amterede. Derselbe Mercur hält einen Widder/ wieman vor Alters bei einigen seiner Bildsäulen inÖchalien und in EliS sah;^) aber nicht/ wie Vos>
>) Apollo». Argonaut. I, >. v, Ü2cl56.
2) v. 6Ü0.
Z) Ovid. last.. I. 2. v. 65g.
4) Lilien. I. 10. ^.7. n. 26.^
8) 7.^
<>) ll-2. c. I./j. 1.8. sc. 27.^