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7 (1825)
Place and Date of Creation
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314
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Denkmale.

Gori für eine Diana hält; l) und eine Miner-va auf einem Basrelief von gebrautem Thone. ^Das Haar der Statue ist etwas über eine Spannelang/ und erstrekt sich in gleicher geraden Richtung,Man findet kein Band daran; vielleicht war es un-ter dem Helm, der ihr den Kopf bedekte, verborgen.

Man muß merken/ daß fast alle Bildnisse dieserGottheit das Hinterhaar mit einer Schnur zusam-mengebunden haben; von diesem Bande an fällt esdan/ länger oder kürzer/ auf den Rüken herab/ ent-weder gekämt/ oder in langen geringelten Loken/ doch iso/ daß es sich gegen das Ende ausbreitet. Dan»nun bestehet der Unterschied des Haares an unser»Statue von dem Haar der andern Mi nerven.

Von dieser den Bildnissen der Minerva eigen-tümlichen Art / die Hinterhaare zu binden / scheintdiese Göttin L-3-nv« benaiit wordc»

zu fein. Pollux erkläret diesen AuSdruk durch dasWort das heißt: die die Haare

in Loken gelegt und gebunden hat; unddiese Bemerkung dienet/ die Stelle in dem genan- ^ten Scribenten zu erläutern. Der Umstand/ daß dasHaar in den Bildnissen der Minerva länger war,als bei andern Gottheiten ihres GcschlechtS/ schei-net der Grund von der Sitte zu sein/ bei ihm»Haare zu schwören.

11,

Mumero

Der Kupferstich Numero 18 ist von einem altenGemälde in den Bädern des TituS/ das' Franz

1) Hlus. tsk. Z5.

2) II). tak. 3 i.

Z) pvllux, I. 2. se^m. Z5.lädull. I. 4. v. 22.