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Denkmale.
nicht wie dein Hnnde in der Fabel gehe.Der genante Übersezer gibt die Worte: ^ Lv «s.XüV «P' /K-I, durch ut <-
me,allein der Autor gedenkt dieser Göttin mitkeiner Sylbe. Die Redensart «V' wird immergebraucht/ um etwas Hausliches'/ Eigentüm-liches anzuzeigen; so sagt ÄschyluS: «P e?,«; I^5°;, ein im eignen Hause begangener Fre-^Vel; >) «P ans der Heimath gezo-
gen. 2) Plato und andere Schriftsteller^) cr-theilen dieser Redensart das Ansehen eines Sprich-wortes'/ gerade so/ wie AristideS sie in der vorlic-genden Stelle gebraucht. Plato sagt: «?,x'^«P'doch sangen >virnicht das Gesez von unserm eignen Hausean.4) Übrigens habe ich von dem Zepter/ als dem jeigentümlichen Attribut der Vesta/ oben im drittel!Kapitel geredet.
1) v. 926.
?lber gehört wohl nicht zu n--tv //.vs-c?, son-
dern zu vom Hause verbannen, weg trei> j
den. Biester.
2) ?c>r8. v. 634-
Z) klulo It'ß.'lt. Laj. p. 99V. 60 scr. num.
vinc!. ^.5^9. st. 6. p. 17?. eclit.
4) p .jc.1.
Die Stelle beißt: «>- «?' !
-t-c-r-iVl,ucv' Laß uns also bei der Nesta/ nachalter Sitte/ anfangen. Die Nede ist allerdinzjVon der Göttin selbst/ und von der Etnmologie ihr>'s Na-mens; laber bei Plnrarchus a. a. S. ist die Ncdeniar! !sprichwörtlich «zenommen.^ Biester.