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Denkmale.
halten/ die der Juno zur Seite abgebildet zu wer-den pflegte; ') sie ist vielleicht mit einem solchen Ge-wände vorgestellt/ um die Schnelligkeit anzudeuten,mit welcher sie/ als Botschaften» der Götter, derenBefehle (I5-? bedeutet einen Boten^) und vornehm-lich der Unglüklichen Auftrüge ausführet. Viel-leicht wird auch durch die Iris und ihr flatterndesGewand/ das' gleichsam der Wind bewegt/ ihrLiebeS-handel mit Zephyr auSgedriikt/ woraus Amor ge-boren sein soll. >4) Hier scheint sie die Nachricht,daß HebenS Amt dem Gan » medeS ertheilt wor-den/ überbracht zu haben/ und der Juno Befehledarüber zu erwarten. Spence hat dieselbe Irisin der Figur auf einem erhobenen Bildwerk in derVilla Medici zu erkennen geglaubt; 5) allein diesesKunstwerk befindet sich in schlechtem Znstande/ im!>ist von demjenigen/ der es für den genanten Verfas-ser abgezeichnet hat/ nach Gutdünken ergänzt worden.
Der auf einem hohen Stuhl sizende Jupiterstellt seinen linken Fuß auf eine Kugel/ um seine ^Regirung über die ganze Welt abzubilden. Eben ssfindet er sich auf Münzen/ mit der Benennung
die man prsekecciis vrl>i deuten kan; aber un-ter Marmorn ist der Jupiter dieses Kunstwerksder einzige von der Art. Ein Jupiter als Kind/zeigt sich noch auf einer Weltkugel sizend/ auf einerMünze von TrajanuS. ?)
1) ^Ibcrlc. l>eor. Imag. c. II.
2) XVIII. v. 6.
3) iierv. ack 7k.rl. 1.5. V. 6v6.
plutarcli. amatoriuz l>- g- x- 67. eä!t. IVeisk.Z
ö) iali. Z^j.
6) kpznkcin. xi-gzst. NUNI. t. 2. 486.
7) ?risl!»i, Lomm. lüsl. t. 2. x. 25Z.