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7 (1825)
Entstehung
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307
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1 Th. 2 Abschn.

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zu sein; den, da sie die Göttin der Schamhaftigkeitwar, von deren Festen alle Männer ausgeschlossenwaren: so kan ihre Figur sowohl auf die gleichsamcntbulletc Schamhaftigkeit der Hebe eine Beziehunghaben, als auch auf die Fürsprache/ die Hebe in ei-nem Falle, der die Schaam betraf, von ihr erwartenkolite.

Hätte ich den wahren Sin dieser Figur getroffen,so ließe sich daraus schließen, daß der Bildner dieseserhobenen Werkes kein Grieche, sondern ein Nömergewesen sei; weil die Bona Dea den Griechen un-bekant war. Wollten also die Nömer sie auf grie-chisch nennen, so bildeten sie ihren Namen nach grie-chischer Aussprache; dieses beweiset eine griechischeGrabschrift in Versen auf ein römisches Kind, mitNamen Aurelius Antonins, welche sich in derVilla Seiner Eminenz des Herrn CardinalSAlexander Albani besiudet, und von dem Jesui-ten Pater Oderieo bekant gemacht ist. Doch hater den Namen der Göttin, der in der dritten undvierten Zeile steht, nicht gefaßt: im

Genitiv», worauf das Verbindungswort folgt.Er macht einen Sin daraus, der ganz von der wah-ren Lesart abgebt; den er theilt das Wort Lonä»erkläret das von für izcoio r»f.o, sezet das ^ zu demfolgenden Worte und fügt dazu auch noch dasVerbindnngSwort ri?^,daS er rii/v liest, und machtdas Wort daraus, wovon doch weder er noch

irgend ein anderer einige Bedeutung, geschweige einepassende, angeben kan.

Juno sizt dieser Gottheit gegenüber. Die Fi-gur mit dem flatternden Gewände kan man für Iris

>) Vlutarcli. qu^st. 1'MII. iI,. 6. p. L". ec!il. keisk.?2) LMog. vel. loser. p. >77.