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Denkmale.
oder der unbärtige vorgestellt ist/ wie dieser Gottm mehrern griechischen Statuen abgebildet war;')und auch auf römischen Münzen sieht man eincitKopf Jupiters ohne Bart. Zugleich erscheintdieser Jupiter als Krieger; das Sinbild davon istder Schild/ der ihm zu Fußen liegt, und die Ägide, ^die er um den linken Arm gewikelt hat, um sie wieeinen Schild zu gebrauchen. Er hat die Bildungdes martialischen Jupiters, der
eines mit dem Jupiter scheint/ den die Karicr^>5------°?, 4) d.i. den HeerS führer, nailten. Man
köute diesen Jupiter auchbetiteln. DiesesBeiwort soll/ nach Span Heims Meinung/ sich auf ^Jupiter als Kind/ da er auf der amaltheischen lZiege ritt/ beziehen;^) nicht auf die Ägide/ wieer hier abgebildet ist/ oder auf das Fell dieser näm-lichen Ziege/ das der schon erwachsene Jupiter,nach dem Scholiaffen des Ära tuS/ um sich wikelte,um sich damit zu bedeken>) Die Ägide Jupitersscheint in dem, was Homer nent, an-
gedeutet zu sein;?) weil Minerva es nimt/ umsich damit zu bewasnen.
Herodot lehrt uns den Ursprung der Ägide:sie entstand aus den Ziegenfelle»/ womit sich die Libyerbekleideten/ und deren Strike von den Dichtern inSchlangen verwandelt worden. 5) Die Sitte/ sich
t) I>au5an. 1.5. e. 24. 1.6. c. 23.
2) Vaillmit. nuin. n. 2^.
3) I. 10. c. 14.
4) Heroäot. 1.5. l^c. 119.^
5) duü'lin. !:i »sov. v. ^9. p. 49.
6) l^v. >64.^
7) Ix. T. V. v. ^36. I^uslatli. all 1u I. 60c».
L) 1^. 4. c. ,99.