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7 (1825)
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291
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1 Tl). 2 Abschtt.

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W

mit Ziegenfellen/ in Ermangelung von Schilden? znbewafnen, war vor Alters gewöhnlich. PaufaniaSerzahlt/ daß ein Theil der Aessenier/ die von ihremberühmten König AristodcmuS angeführt worden,sich solcher Felle in Ermangelung der Schilde bedienthabe. >) Man wikclte wahrscheinlich die Felle um denlinken Arm/ wie eS Aleibiades^) und LiviusGraechus^) machten/ und wie DimantuS miti>em Tigerfelle bei StatiuS vorgestellt wird.^)

Die Ägide würde indessen auf der Abbildungdieses Steins nicht der Meinung des Herrn Mariettcwidersprechen. Das Bild desselben Kaisers/ aufdem be-rühmten Agath im Schaze von St. Deny S zu Pa-ris, hat die Lenden mit der Ägide bcdekt;^) i.des war auch eine Bildsäule des Julius Cäsardamit bewafnet. Ein Brustbild von ihm sieht manauf einer Gemme/ mit der Ägide bekleidet; und einanderes Brustbild Tibers auf einer antiken Pasteim stosch ischen Kabinet/?) ähnlich in diesem Stükezweien Schaumünzen des Probus. Ein marmor-nes Brustbild/ vermuthlich von einem Kaiser, dochohne Kops/ mit der Ägide bewafnet/ ist in der VillaSeiner Eminenz des Herrn CardinalS Alexan-der Albani. ES ist überhaupt bekant/ daß manden Bildsäulen der Könige und Kaiser die Svmbo-le Jupiters beifügte; so war eine Bildsäule

,) I.. 4. c. ll.

2) plutarcli in sc.

Z) I.iv. I. 26. c. 16. seaÜZer. conjectan. !n Vair. x. 10.

4) l'kel). I. 10. v. 406.

5) HIvnl.llluc. ^nt. cx^I. t. 6. xl. 127.

6) ^^nalecta, t. 2. x. 469.^

7) lBeschveib. d. geschnitt. Stei,! e / 4 Kl. 225

L) Vcnuü nuiu. mus. Vat!e. t. 2. lad. g2.