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7 (1825)
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Vorläufige

zu unterrichten/ in Constantinopel sogar Werke desältesten Styls sehen/ wie eine Pallas ans derInsel LinduS/ ein Werk deSDipönnS und Scyl-liS/ welche zu den ersten Künstlern der Schule inSicyon gehörten.

§.219. Wen m.w nun ferner die große Anzahlder Statuen ans Erzt betrachtet/ die zu Constanti-nopel unter den ersten byzantinischen Kaisern bis ausdie Nachfolger des Theo dofins und später verfer-tigt sind/ deren Andenken sich in vielen griechischenSinschrifteil/ die theils ein Lob der Statue» / theilsder darin abgebildeten Personen enthalten:^) be-sonders aber die zwei schnekenförmigen Säulen / dienoch heut zu Tage stehe»/ und auf welchen/ nachArt der Säulen des Trajanus und MarcuS Au-reliuS/ die Thaten des ArkadinS/ Nachfolgersdes TheodosiuS in erhobener Arbeit vorgestelltsind: 2) so wird man nicht läugnen können/ daßdie Kunst unter den Griechen damals mit glükliche-rem Erfolge betrieben worden als in Rom/ das be-reits von barbarischen Völkern verwüstet war. Eingewisser zierlicher/ nach dem Muster des Altertumsgeformter Styl in der Zeichnung erhielt sich unterden Griechen bis zu den Zeiten Kaisers Justinian,wie eine mit Miniaturen gezierte griechische Hand-schrift des KofmaS in der vaticanischen Biblio-thek/ Numero 699/ bezeuget/ die Montfauconbekant gemacht hat/ aber ohne die Figuren abbildenzu lassen. 4) In dieser Handschrift sieht man unter

1) (Zc6i-<>n. x, Z22. W. d. K' 12 B. 3K. 11 §.z

2) W. d. K. 12 B. ZK. Z §. 5 §, S §, 11§,1

Z) Lanclur. orient. t. 2. p. 5ci3. W- d. K- 12

3 K. 5§.1

4) c»I!cct. -crixt. Qrs-c. t, 2. p> > > Z. W- t>. K. a. a. Ä