Abhandlung:c.
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ZINN Vaterlande angewiesen/ da man sie doch viel-mehr cam panische Gesa sie nennen sollte; dender größte Theil derselben/ wen nicht alle/ die manbis izo kent/ sind in Campanien und Großgriechen-land auSgegraben worden; besonders in den altenGräbern bei der Stadt Nola und in der Gegenddes alten Capna; daher man sich nicht wunderndarf/ wen aus einigen griechische Buchstaben vorkom-men. Von dieser Art befinden sich verschiedene in dermastrillischen Samlung zu Neapel/ die schon vondem CanonicuS Mazzoechi bekant gemacht worden/und in dem Museo des Herrn Hainiltoii/ groß-britannischen Ministers bei dem Könige beider Sicilie».Eine Schale oder Tasse ebenfalls mit griechischenBuchstaben ist in der Gegend des alten Capua aus-gegrabe» / und steht im herculanischen Museo. Zusolchen Gefäßen kan ich auch dasjenige in der vati-canischen Bibliothek zähle» / das ich unter Nnmero13-j beibringe; und auf welchem man sogar denNamen des Künstlers in griechischer Schrift also ge-zeichnet sieht: Da man übrigens ausdem/ was Kritias beim Athenäus sagt/ weiß/daß die Hetrurier auch vergoldete Gefäße arbeiteten/welche von den Griechen sehrgeschäzt wurden/^) und
1) Milli» (peintures <Ies Vascs ant. t. 2. p,Lo.) liestden Name» dcs Künstlers nicht sonder»
Beiläufig wollen wir hier »och an einen VomAutor nicht angeführte» hetrurische» Künstler erinnern/der Mamnrius biesj, ei» Zeitgenosse des Numa war^?IuwreI>. in Kuni. c. »nd die Schilde der Salierverfertigt bat. (Oviil. las!, i. Z. v. ?>gZ.) Sein Nameward durch die Gedichte der Salier verberlicbt. (^estusv. Auch die in Erzt gegossene Bild-
säule dcs Vertumnus, die am römische» Foro sta»d,war seine Arbeit, (prvpert. I. 4. cI«A. Z. LuZg.
6i linZua Vlrusca. t. I. x. >44.) Meyer.
2) l.. 2. c. 21. l».
Winckelman. 7. 7