Vorrede.
rete Naub der Sabinerinen. Ausserdem siebet man „auch auf einer Schaumünze des AntoninuS Pius gden Augur NäviuS, wie er den Stein mitten von heinander schneidet^) und auf einer andern eben die- kses Kaisers den HoratiuS CoeleS, wie er über die hTiber schwimmet. Aus eben diesem Grunde und ßwegen des Wunderbaren , welches in der Erzählung nvon dem Schiffe liegt, in welchem das Bildniß der „Cybele von Pessinns nach Ostia gebracht/ und, „da es auf keine Art und Weise in die Mündung des KFlusses einlaufen konte, um nach Rom zu gelangen, fivon der Vestalin Claudia mit ihrem Gürtel hin- jjeingezogen wurde: wegen dieses Wunderbaren, c!sage ich, und wegen des mythologischen BildeS muß sman glauben, daß diese Begebenheit auf einer Schau- hmünze der Faustina, Gemablin des AntoninuS hPiuS'i) und auf zweien Marmorwerken abgebildet dsei, wovon das eine im Palaste Colonna, das an- ndere im Museo Capitolino befindlich ist. Ich lkan mich daher nicht überzeugen/ daß eine andere pSchaumünze, die weder ich selbst, noch derjenige, deruns Nachricht davon gibt, gesehen hat, 5) eine Arbeit (älterer Zeiten sei. Diesem Scribenten zufolge war auf stder Rükseite derselben aufder einen Hälfte das Bildniß sides MarcuS CoriolanuS an der Spize des HeerS aund im Begriffe, gegen sein eignes Varerland z» hfechten; auf der andern Hälfte aber seine Mutter fund Gattin, die ihm mit ihren Kindern entgegenka- v
1) Vsülant. numrui ruax. luvcl. x. 122.
. b
2) Venuii numiiii Vaiic. tali. 2Z.
Z) ^8uel.on. in l'ik. c. 2. (üic. de karusx. rex. c. »3. Ovi<I.isst. IV. Zo5.^I
Venut! tal). 27.
5) Valllunt. !. c.