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6 (1825)
Entstehung
Seite
378
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Beilage.

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gotterung Homers: --?»»?!? Auf der bekani,»

Vase zu Gaera: c^«!?k? u. f. w. 1)

Herr Winckelman kaii sagen: Wer weiß dieses besserals ich? Aber (wird er hinzusezen) desto schlimmer für imPlinius. Seinen» Vorgeben ist also nm so öfter widerspre-che», es ist um so gewisser widerlegt.

Noch nicht. Den wie/ wen Herr Winckelmaii denPlinius mehr sagen ließe, als er wirklich sage» wollen?Weii also die angeführten Beispiele nicht das Vorgeben dejPlinius/ sonder» blos das Mehr, welches Herr Winekel,man i» dieses Vorgeben hineingetragen, widerlegten? u»dso ist es wirklich. Ich muß die ganze Stelle ansühren. W,n ins will in seiner Zueignungsschrift an den Titns von sei,»em Werke mit der Bescheidenheit eines Mannes sprechen, dires selbst am besten weiß, wie viel demselben zur Vollkonmwheit noch sehle. Er findet ei» merkwürdiges Erempel in el-»er solche» Bescheidenheit bei den Griechen, über deren »rah>lende, vielversprechende Büchertitel (inscripüones, prvxter ljli»!v»<Zinioniun» 6eseri possit) er fich ein wenig ausgehalten lmdsagt: »e in totum ville-ir Orsecvs insectari, ex illiuz ll»!velim c^uos in li-

I^ellis invenies, »ksoluta opera, et illa cjnucjue quse mi-

euisse, et ol, ici rusgua inviclia suere oiimia' ea. Ich bitteaus die Worte des Plinius:

ausmcrksanl zu sein. Plinius sagt nicht, daß die Ge-wohnheit, in der unvollendeten Zeit sich z» seinem Weck

t) Man sehe das Verzcichniß der Ausschriften alter KuBwerke beim M a r g. Gndius (scl l^I,N<lri s.>I«. 5. I. >1,und ziehe zugleich die Berichtigung desselben von Gr»<nov (?r!o5. -6 t.g. ^uli<j. Orioc) zu Rathe,