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M berpräget wurden/ und ein Geschichtschreiberdieser Zeit thut hier sonderlich der sa mischenZuiio Meldung, i) Ich kalte es für eine Hyperbole,wen derselbe saget, das! der bloße Kopf der Statue/nachdem er zerschlagen worden, auf vier Wagen ha-be müßen weggeführet werden; aber eS bleibet fürdie Wahrscheinlichkeit ein Begrif von einem sehr gro-ßen Werke übrig.
i) ZXicet, Olioniat. IN I/ililiotli. tlrlvc. t. 6. I. 5. c.
5. p. ^06.
Der angeführte Autor sagt nur, das« eine kolossale Ju-no Von Erzt, ohne deren Namen genauer anzugeben,welche am dem Foro Co n sta» t i n s stand, von den christ-lichen Barbaren zerschlagen und zu Münzen geprägt wor-den, Die Statue der sa mischen Juno war schon frü-her zu Grunde gegangen, wie eben erwähnt worden. ManVergleiche über das Sckiksal der Kunstwerke zu Constantino-vel He» »es Abhandlung: O>? i»l>^ritu vxorni» >.um
Ocotlin^. i. 12. p. 27/lum sich zu überzeugen,daß Winckelmans Vermutbung über die Zeit, wandie Kunstwerke vernichret worden, nicht iu der Geichichtejzegrimdct ist, sondern daß, wie unglüklich sür die Kunstauch das Jahr i204 gewesen, dennoch die Jahre 404,465, 46?, 476, 5Z2, 740 und Z61, aus die Sunstschäzein Constantinovel nicht weniger verderblich wirkten, undgewiß den größeren Theil derselben dem Untergänge zu-führten. M e » e r.
Z) Eine sehr große Anzahl Statuen, von welchen die mei-sten aus Erzt und viele auch zu Pferde waren, hattendie griechischen Kaiser sich selbst, ihrer Familie, ihrenGeneralen und ihren Vorgängern zu Constantinovel er-richtet, wie man aus Banduri und andern Autorenersehen kau. Die einzige Statue in Erzt, welche sichvon den in Italien errichteten erhalten hat, steht ausdem Marktxlaze der Stadt Narletta in Apulieu, und