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Geschichte der Kunst.
wurden »och damals Statuen aufgerichtet/ wie den, IStilikv/^) und dem Dichter Claudianu S/m- !ter dem Kaiser Honorius, diese Ehre widerfuhr^ <von jener Statue fand sich vor zweihundert H,ih, i'ren noch die Base.Zu Constantinopel hatten H
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stört und alle Statuen schon vernichtet worden,stin. «la civital. Oci. >. lg, >>l llnc.) Auch hat Ho»,, ^rius durch eine Verordnung vom Jahre 40» lc-S. >llieorlo«. XVI. tit. X. I, >9^) hinlänglich an den Tag Zl' !legt, wie eingenommen und erbittert sein beschräM "Geist gegen die Götterbilder und Statuen war,er ste alle ohne Ausnahme sowohl aus den Tempel», »j, dvon den öffentlichen Pläzen und Gebäude» zu entserm !>befahl. Fea m Mever. ^
1) Die Gewohnheit/ bernhnire» Männern Statuen z« ^richten, dauerte noch bis an das achte Jahrhundert«!später. (Ile)NÜ Loiumeolat. kcxttiiig. t. I >.) Meyer. ^
2) Wie hervorgeht aus einer Inschrift bei Gruter. (7,-, six,.-!9i, n.5.) Aus einer andern (l. c. x. 406. n, >.) »nj ^man/ daß anch dem Flavius Eugenins aus BM 5des Constans eine Statue errichtet worden; eben s« ^dem Nhetor Victorinns (8. ltiero»)^». supxlcm,-j ^üuseb, c>>ro»ic. a»a. 353. oper. t,S, c»I,79g. "«tin, Loüscss. I.g, c, 2,)/ dem Petronius Maxim»! t!aus Vesehl der Kaiser Honorius/ Tlieodosius >M tConstantius (Oruter. I,c. x.449. 11.7.) und viel!» ^ander»/ deren Inschriften bei Gruter gefunden wer!». ^Alle dieseStatuen waren aus dem Foro Trajani «»s>gerichtet/ wohin man seit den Zeiten AlerandcrsTnverus die Standbilder berühmter Männer zu stell» ^pflegte. Themistius (vr.il, 4, in Oonst, In^>, !schreibt/ das, ihm der Kaiser Constans eine Statue» ^Er-t sür eine Hvmne/ die er gedichtet/ sezen la>?e»,aber den Ort bestimt er nicht. Ammianus Maree>> zlinus (I. 14. c. 6.) rrzählt/ daß die Nonier gerate;»den Zeiten des Constans eine sehr große Begierde hid z-ten / stch St.rtuen von Er;t und auch vergoldete i» t«richten. Fea.
IVlsrliaui l'v^ciAr. lionr. I, z, c, 10.