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Geschichte der Kunst.
K. 22. Alexander Sevevus, welcher den,Heliogabalus folget«/ ließ die Statuen vielerdc-rüliinten Männer von allen Orten zusammenhole»,und auf dem Foro des Kaisers TrajanuS sezen;>) ^sein eigenes Bild aber ist in Marmor nicht auf die ^Nachwelt gekommen; wenigstens findet fich kein cinjj.ges in Rom.^) Den diejenige große Begrübnißum
tini zu erkennen. (1, 6. t->v. S6. p. 20.) Eine aiidmBüste desselben ist im Capitolino/ aber jene gleickmin,auf Münzen vorkommenden Köpfen dieses Kaisers inchi, !Eine Figur der Venus/ welche wahrscheinlich die Miter des H eli 0g ab alus/ Julia Söinia oder S«i> ^m is darstellt/ wurde zu Palestrina gesunde»/ und in iii >Museum Pi», C lem ent tun m gebracht. (r-v. Sux.gg.) Mever.
Alexander Severus / ein besonderer Freund der Mi, zchischen Sprache (il>. c. Zo et Z4.)/ ein gcschikter Zrchuer/ Kenner der Mustk/ wohl unterrichtet in der Mach,matik (id. c, 27.), und auf alle Weife ein Besördmrder Wissenfchaft (I. c> c. Z5 et 44-)/ gab auch ti« ^Künstlern Arbeit und Antrieb. Deii er schmükte R»mit einer großen Anzahl prächtiger Gebäude (il>, 1,2S et 26') uud ließ in der Stadt viele Kolossalsialmaufstelle»/ indem er von allen Seiten Künstler anfiM« 1den früher vergötterten Kaisern errichtete er ebeMiderlei Statuen zu Fuss und zu Pferde auf dem Fsro iliNerva/ ließ aus ehernen Säulen ihre Thaten ausjlGneii/ und hatte die Bildnisse berühmter Männer mid it«ler ?^ensche» i» seine» beiden Lararien. (Id. c.-z-3>.) Mever.
2) Fea (t. 2. p, 40Z.) macht die Bemerkung/ daß imPi 0 - C lem en tin 0 ein zu Stricoli gefundenes siliem-Brustbild Alexanders Severus fei. Allein dies«?Brustbild ist kein anderes als dasjenige/ welches Bis, gconti fo eben einen Heliogabalus nante. Vermidtelst Ergänzung der Nase wollte man es dem Aler>wder Severns ähnlich machen. Fea redet serncr ««» ^einem trefliche» Brustbilde des genanten Kaisers um