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Geschichte der Kunst.
IAII>. cäLsxni.
vivi. äivronini. ril.ril^ici. OIVI. tt^OKIXZVI.
^ri'vi'i. vivi.r^ivi-nici. i'k0KL?f>'rl.vivi. iv^nv^. xvivepoii.
»r. ^v^ei.10. x^ii'o^i^c» 1) ^vo. ?. z^r.i>0r. xvi. cc>5. m. opi-iiuo. rr.i^vvi.Q^i'isLiklo. i'nincii'i.rvLki. x?. i'vc:i.i./x. ^i.ii^iLKi'^.^i.?icoi.kN8ivi«.
Z. 8. Man flehet/ daß man damals anfing/ ßchmehr als vorher auf Porträts zn legen/ nnd Kövflanstatt Figuren zu machen/ welches durch wieder-holte Befehle des NathS zu Nom/ daß jeden«dieses oder jenes Kaisers Bildnisi im Hause HMsollte/ befördert wurdet) ES finden sich einige a>
Das schönste öffentliche Denkmal aus dieser Zeit istklvom Senat dem Antoninus und der Faustina mtihrer Vergötterung errichtete Tempel in der Via Samscampu V!><.°ci»c>), wie ?>ardiui lintica >.5. c.»
priue.)-bemerkt. Die Säulen daran sind die schönsmaus Iiinr«!« cisivllinv, welche es gibt. Das andere Dt'llkmal ist die Säule aus rothem Granit, welche man Imter der curia Innocen^.i.'lna auf der Erde sieht. Ei!hatte vom ^euer gelitten und die Sinke derselben iin!Vor einigen Jahren zu andern Arbeiten verwendet II»den. A!e»er.) Das Fustgestelle dieser Sanle aus >vwsein Marmor wurde aus den benachbarten Plaz des MM>Citorio gebracht/ fspater iu's P i o - C le m e n ti n u ni.t!>v. 2g — Zv Men er.Z An diesem Fuk.gestelle ist auf bnHauptfeite in erhobener Arbeit die Vergötteru ng dc§Antoninus und der F a n st i n a voraestellt. F e a.j) sDieses Wort sehlt in allen sriiher» Ausgaben undder sich doch in der Inschrift.)