Druckschrift 
6 (1825)
Entstehung
Seite
290
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2.')o Geschichte der Kunst.

heftigen Schrift zu gebend) zumal jemanden/ d«diese Figur selbst nicht sehen tonte/ da er schrie^eS ist dieselbe ausserdem diesem Kaiser im GerinMnicht ähnlich. Ein geharnischter Sturz eim,Statue mit dem Kopfe dieses Kaisers' und ein andl-rer ähnlicher Stur; mit dem Kopfe des' Ztntonj,nuS PiuS stehen in dem Palaste Ruspvli, >«,»weil beide Stuke unter dem Nande des HarniMjglatt gearbeitet sind, behauptet man inSgemeiii/daßdieses Statuen gewesen / die aus' zwei Stute» wstanden/ von welchen das' eine in das andere eiiW-fuget gewesen. ) Fieoroni bringet dieses als ei-ne seltene Bemerkung an / und es' würde dieselbe wErheblichkeit sein/ wen sie Grund Härte. Man wirdaber leicht gewahr/ daß diese Rümpfe von neiimiHand bis an den Harnisch abgearbeitet worden/ imdie Koste» der Ergänzung dessen/ was' an diesen Sta-tuen mangelte/ zu ersparen. Ich finde hier noch an-zumerken/ daß die großen kaiserlichen Mcdaglioiii,oder Schaumürzen von Erzt/ allererst unter demHa-dri an uS anfangen. Dieses vorausgesezet/ find all!diejenigen/ welche fich in dem kaiserlichen Mus»zu Wie» befinden/^) für untergeschoben zu erkläre»,Einer der schönste» daselbst von diesem Kaiser isl in-wendig hohl/ und ein Mauleseltreiber bei Nom hal-te dieses seltene Stiik viele Jahre, anstatt eimiSchelle/ an seinem Thiere hängen. 5)

1) tlol. Dlsr. Itill. 6i 1VI»inkiiic. p.H).

2) Sie ist in das Museum P i o - C l e in e n ti nu m gi>kommen. Me»er.

Z) sMansel>e2V. 4K.2§.N°te. 7V.lK. l2§.??oti.I

4) und von frühern Kaisern sein sollen, grhiilohne Zweisel noch dazu. Die iviener Zlusgabc lMdiese ganze Stelle nicht. Meyer.

5) Von diesen mich ?!rt der Büchsen oder Dosen ausgcM