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6 (1825)
Entstehung
Seite
275
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12 Buch/ 1 Kap.

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und vo» Vier Palmen lang/ in ein Tischblatt vonorientalischem Alabaster in seiner Villa einfassenlassen, nnd von demselben erhielt Seine könig-liche Hoheit der Kurprinz von Sachsen,da er in Rom war/ ein ähnliches Tischblatt miteiner noch länger» von diesen Binden/ von ebender Breite und von eben dieser Arbeit.

§.9. Dieses Gemälde ist von dem Pabst Cle-mens xiii. für das Museum Capitolinum ge-kauset/ von den Erben des CardinalS Furietti/welcher dasselbe in einer besondern Abhandlung be-schrieben hat. ES hat sich derselbe bemühet/ zn be-weisen, daß dieses Stük ebendasselbe sei/ welchesron einem gewissen SosuS in dem Fußboden einesTempels zu PergamuS geleget worden/^) weil jenesdiesem ähnlich ist. Aber eS finden sich unzähligealte Werke wiederholet/ von welchen viele einandervollkommen ähnlich sind, ttberdem ist thöricht/ vor-zugeben / daß HadrianuS/ welcher fast alle grie-chische Städte/ auch in Asien/ mit Tempeln/ Ge-bäuden und mit Statuen auSgezieret/ ein kleines

j) In der ersten Ausgabe, S.-i06— 407, folgt hiernoch: „ Das vorzüglichste Werk nächst jenen», ist nach„meiner Einsicht die Sirene Parthenope, auf dem„ Palatins zu Rom gesunden, welche sich izo in der kö-„ niglichen farne fischen Galerie zu Caoo di Monte bei„ Reavel befindet: von diesem Sinke hat gedachter Scribenci, keine Nachricht gehabt." Wir nahmen Anstand, diefe Zei,len dem Terte einzuverleiben, weil die Partheno p e inMnfaieo wenig bekant, und des Autors Urtheil überden Werth derfelbe», in: Vergleich mit andern musivi-fchen Arbeiten, an verschiedenen Stellen verschiede» ist;deii bald räumt er der b a r b eri n i sch e n Europaden zweiten Rang ein; bald sezt er die Musaiken vonPompeji über das erwähnte mufivische Gemälde mit denTauben; bald stellt er solche einander gleich. Me»er.

2) splui. I> Z6. c. 2?. sect.Lo-)