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Geschichte der Kunst.
ist bekant EvoduS, der Meister des oben angeW.reten schönen Kopfs der Julia/ Tochter des Tj.tuS/ welcher in einem Beryll geschnitten ist, Wsich in dem Schaze der Abtei St. Denys z» P»-ris befindet. Ein schöner kolossalischer Kopf HTituS befindet sich in der Villa Albaui.^)
§. 18. Unter dem Domitianus scheinen ^ >Griechen gnädiger angesehen worden zu sein: den da !sich unter dem VespasianuS und TituS keim !Münzen von Korinth finden, so ist hingegen von die- !ser Stadt unter dem DomitianuS eine große An-zahl auch von der größeren Form übrig. Aus dem, !was PlutarchuS berichtet, daß die Säulen von m-telischem Marmor, die DomitianuS, sür denrmi- >schen Tempel des eapi to l i n i s ch en Iup iter §, z«Athen arbeiten lassen, da sie nach Rom gebracht und völ- !lig geendiget worden, ihre schöne Form verloren:könte man schließen/ daß der gute Geschmak dmiilil»
der fleissigen, schönen Ausführung gefchäzt. Unter denrömisch gekleideten Figuren gibt es nur wenige mitbesser gelungenen, Faltenfchlag; der Kopf ist überausnatürlich und voll Leben. Ausser Händen und Züßeu,welche ergänzt und modern sind / hat sich die Figur siistun-beschädigt erhalten. Die Abbildung bei Perrier?!um.Hll. und Lcullu e llel della Villa klllciüllü z zlMi»
L. n. Z. Me»er.
1) 8tosc!>, xierr. gravees. ^1, ZZ. ^7 B. 1 K.
2) Der Kopf des Titus im Museo Cavi tolino li»tin Hinsicht auf die Kunst der Ausführung keine» ausser-ordentlichen Werth; der im Mufeo P io- C lenienti-no (t. <>- wv./,Z.) ist weit vorzüglicher. Eine sehrgroße kolossale Büste des Titus soü sich in der !«>nigliclien Antikensamlung zu Neapel befinden, Me»cr,
Z) Vaillant, Lolon. x. >gg.
4) la poblic. c. >3.